Eltern und Jugendliche

Was macht das Unternehmen PROJEKT PETRA?

PROJEKT PETRA ist ein sozialer Dienstleister, der seit über 30 Jahren Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren Eltern anbietet. Wir unterstützen Eltern und ihre Kinder in Teams mit PsychologInnen, SozialpädagogInnnen, ErzieherInnen und LehrerInnen, um individuelle Probleme professionell zu lösen.

Wer kann Hilfe und Unterstützung von PROJEKT PETRA bekommen?

Kinder und Jugendliche mit gravierenden Störungen und Problemen und Familien, die mit Konflikten zwischen Eltern und Kindern belastet sind.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit PROJEKT PETRA?

Alle Leistungen bauen auf einer systematischen Erhebung und Analyse Ihrer Probleme auf.
Ziel ist die Lösung von familiären und schulischen Konflikten, ebenso wie die Verbesserung der sozialen Kompetenzen und Zukunftsperspektiven der Kinder.

Dabei ist uns ein genaues Kennenlernen Ihrer familiären Situation ebenso wichtig wie ein kontinuierlicher Austausch mit Ihnen. Bei allen unseren Hilfeleistungen achten wir darauf, dass  aktuelle Forschungsergebnisse in die Arbeit einfließen. Begleitend wird unsere Arbeit immer wieder wissenschaftlich ausgewertet, um Ihnen passgenaue und erfolgreiche Lösungen anbieten zu können.

Welche Hilfeleistungen bietet PROJEKT PETRA an?

Die Unterstützungsleistungen reichen von diagnostischen Klärungsleistungen bezogen auf Ihr Kind und Ihre Familie, über ambulante Unterstützung bei Ihnen zu Hause bis zur kurz- oder längerfristigen Unterbringung Ihrer Kinder in einer Inobhutnahmestelle, bei einer speziell ausgebildeten Pflegefamilie oder in einem Kinder- und Jugendheim, das pädagogische und therapeutische Hilfen bietet.

In Tagesgruppen und Psychologischen Praxen bieten wir in enger Abstimmung mit Ihnen und der Schule Förderung und Unterstützung zur Verbesserung der Lebenschancen an. In den Psychologischen Praxen liegen die individuellen Arbeitsschwerpunkte dabei vor allem im Bereich der therapeutischen Hilfen für Kinder und Eltern. In speziellen Schulprojekten kümmern wir uns um eine Verbesserung der schulischen Situation Ihres Kindes.

Wie bekommt man eine bestimmte Unterstützungs- oder Betreuungsleistung?

Unsere Hilfeleistungen werden Ihnen von PsychologInnen, (Sozial-) PädagogInnen und LehrerInnen angeboten. In der Regel werden diese im Auftrag der örtlichen Jugendämter durchgeführt. Rechtsgrundlage hierfür ist das SGB VIII, das Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Die Fachkräfte im Jugendamt prüfen, ob und für welche Hilfeleistungen Sie eine Anspruchsberechtigung haben und welche Einrichtungen und Dienste Ihnen mit Unterstützung, Beratung oder Unterbringung zur Seite stehen können. Im Bereich von Diagnostik und Begutachtung werden die Leistungen zum Teil auch durch die Krankenkassen finanziert.

Eine Broschüre, die Ihnen einen guten Überblick über die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe gibt, finden Sie auf der Internetseite des zuständigen Bundesministeriums.

Welche Kosten entstehen dabei für die Eltern?

In der Regel werden die Kosten der Beratungs- und Unterstützungsleistungen durch das für Sie zuständige Jugendamt übernommen. Im Bereich der stationären Unterbringung, den Tagesgruppen und Psychologischen Praxen wird geprüft, ob und in welcher Höhe Sie einen Kostenbeitrag leisten können. Die Höhe richtet sich nach dem Einkommen, so dass Familien mit geringem Einkommen nur wenig oder nichts zu zahlen haben. Genauere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Jugendamt.