
Unsere Leitlinien
PROJEKT PETRA bietet ein umfangreiches Spektrum von pädagogisch-thera-peutischen Leistungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei sind all unsere Aktivitäten von bewährten und reflektierten Leitlinien geprägt.
Wissenschaftsorientierung
Die Handlungspraxis im PROJEKT PETRA basiert auf einer empirisch gestützten, wissenschaftsorientierten Auswertung der eigenen Praxis und der Rezeption von relevanten Forschungsbeiträgen.
Integratives Professionskonzept
Jugendhilfeleistungen müssen die Beiträge verschiedener Fachrichtungen (Sozialpädagogik, Psychologie, Schulpädagogik, Medizin/Psychiatrie) zusammenführen und den Klienten in einer integrierten Form anbieten.
Integratives Führungskonzept
Fachkräfte, die im PROJEKT PETRA Führungs- und Anleitungsfunktionen haben, müssen auf jeden Fall über Erfahrungen in der unmittelbaren praktischen Arbeit mit Klienten verfügen und bleiben so weit wie möglich in diese Arbeit integriert.
Die Familie als Adressat
Alle Leistungen der Jugendhilfe betreffen nicht nur Kinder oder Jugendliche als Einzelpersonen, vielmehr muss auch ihr familiäres Umfeld entsprechend einbezogen werden.
Handlungsorientierung
Alle Angebote gehen davon aus, dass in der Pädagogik Handeln und Erleben mindestens genauso wichtig sind wie das Gespräch.
Normorientierung
Normen werden diskutiert und ausgehandelt und gelten dann als verbindlich. Ohne das Setzen und Durchsetzen von Normen können Kinder und Jugendliche keine verlässlichen Erwartungen bilden und keine angemessenen Verhaltensweisen erlernen.
Struktur durch Rituale
Im alltäglichen Miteinander besitzen strukturierte Abläufe und gemeinsame Rituale (wie z.B. Hausaufgabenbetreuung, Mahlzeiten) einen hohen Stellenwert und fördern das soziale Lernen.
Akzentuierung von Schulproblemen
Probleme der Schulleistung und des Schulverhaltens bilden einen Kernbereich der Aufgabe der Jugendhilfe. Sie zu lösen ist auch dann zentral, wenn die eigentlichen Ursachen anderswo, z.B. in der Familie, liegen.